Faserverbundwerkstoffe seit 1985

Technische Hinweise | Trennmittel, System & Anwendung

Allgemeines

Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel √ľbernehmen eine wichtige Auf¬≠gabe bei der Her¬≠stel¬≠lung von Com¬≠pos¬≠ite Bauteilen. Neben der reinen Tren¬≠nwirkung zwis¬≠chen Form und Formteil haben sie einen direk¬≠ten und deut¬≠lichen Ein¬≠fluss auf die entste¬≠hende Ober¬≠fl√§chen¬≠qual¬≠it√§t. So kann die falsche Kom¬≠bi¬≠na¬≠tion von Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel und Harzsys¬≠tem zu Poren oder gar voll¬≠st√§ndig nicht benet¬≠zten Fl√§chen f√ľhren.
Auch auf die Per¬≠for¬≠mance eines Prozess¬≠es hat die Wahl des Tren¬≠n¬≠mit¬≠tels einen immensen Ein¬≠fluss. So ist es mit Tren¬≠nwach¬≠sen m‚Äāglich bis zu 10 Ent¬≠for¬≠mungen zu erre¬≠ichen, bevor wieder nachge¬≠tren¬≠nt wer¬≠den muss. Dage¬≠gen lassen sich mit semi¬≠per¬≠ma¬≠nen¬≠ten Sys¬≠te¬≠men bis zu 50 oder sog¬≠ar 100 Ent¬≠for¬≠mungen erre¬≠ichen. Gebr√§uch¬≠liche Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel Die am besten bekan¬≠nten Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel sind die klas¬≠sis¬≠chen Car¬≠nau¬≠ba-Wachse. Sie zeich¬≠nen sich durch ein¬≠fachen Auf¬≠trag, ein¬≠fach¬≠es Aus¬≠polieren und hohen erre¬≠ich¬≠baren Glanz¬≠grad aus. Eben¬≠so bekan¬≠nt sind die soge¬≠nan¬≠nten Trennlacke. Sie basieren auf PVA (Polyviny¬≠lalko¬≠hol) gel√∂st in Wass¬≠er und ergeben einen abso¬≠lut sich¬≠er funk¬≠tion¬≠ieren¬≠den Tren¬≠n¬≠film. Zum verbesserten Auf¬≠tra¬≠gen lassen sie sich gut
ein¬≠f√§r¬≠ben. Erg√§nzt wer¬≠den diese bei¬≠den Klas¬≠sik¬≠er durch Wachse auf Poly¬≠mer¬≠ba¬≠sis (zum Beispiel PE). H√§u¬≠fig wer¬≠den diese Pro¬≠duk¬≠te als Tren¬≠npaste for¬≠muliert, die eine eher geringe Tren¬≠nwirkung, daf√ľr aber eine gute F√ľll¬≠wirkung f√ľr por√∂se Ober¬≠fl√§chen aufweisen. Sie wer¬≠den zumeist in Verbindung mit einem nor¬≠malen Tren¬≠nwachs einge¬≠set¬≠zt. Es gibt allerd¬≠ings auch fl√ľs¬≠sige Vari¬≠anten, die eher aus dem KFZ-Bere¬≠ich zur Lack¬≠ver¬≠siegelung bekan¬≠nt sind. Die mod¬≠ern¬≠ste Vari¬≠ante der Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel sind die soge¬≠nan¬≠nten semi¬≠per¬≠ma¬≠nen¬≠ten Sys¬≠teme. Hier¬≠bei unter¬≠schei¬≠det man l√∂semit¬≠tel¬≠basierte und wasser¬≠basierte Sys¬≠teme. Im Gegen¬≠satz zu den bish¬≠er erw√§h¬≠n¬≠ten Sys¬≠te¬≠men bieten die semi¬≠per¬≠ma¬≠nen¬≠ten eine sehr hohe Anzahl von m√∂glichen Ent¬≠for¬≠mungen ohne Nachtren¬≠nen zu m√ľssen.

Vor- und Nachteile der ver­schiede­nen Trennmittel

    1. Car­nau­ba Wachse
      Car¬≠nau¬≠ba ist das Wachs aus den Blat¬≠to¬≠ber¬≠fl√§chen ein¬≠er brasil¬≠ian¬≠is¬≠chen Pal¬≠me¬≠nart und wird zum √ľber¬≠wiegen¬≠den Teil in der Lebens¬≠mit¬≠tel- und Kos¬≠metikin¬≠dus¬≠trie einge¬≠set¬≠zt. Es ist das h√§rteste, nat√ľr¬≠lich vork¬≠om¬≠mende Wachs. Da es sich gut polieren l√§sst wurde es schon recht fr√ľh als Schutz f√ľr Auto¬≠mo¬≠bil¬≠lacke aber auch als Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel ent¬≠deckt. Die heute als Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel einge¬≠set¬≠zten Car¬≠naubawachse liegen zumeist als Emul¬≠sion in Petro¬≠le¬≠um-Des¬≠ti¬≠lat¬≠en vor. Dies garantiert ein leicht¬≠es Auf¬≠tra¬≠gen auf die For¬≠mober¬≠fl√§che. Typ¬≠is¬≠cher¬≠weise bildet sich nach dem Auf¬≠trag ein grauer Schleier, welch¬≠er sich gut aus¬≠polieren l√§sst. Car¬≠nau¬≠ba-Wachse erzie¬≠len hohe Glanz¬≠grade. Als einzige Nachteile sind die geringe Anzahl der Ent¬≠for¬≠mungen und die Wartezeit nach dem Auf¬≠tra¬≠gen zu sehen. Die meis¬≠ten Her¬≠steller geben hier nach dem Auf¬≠tra¬≠gen und polieren der typ¬≠is¬≠chen 5‚Äď6 Lagen eine zus√§t¬≠zliche Wartezeit von 24 Stun¬≠den an, bevor weit¬≠er gear¬≠beit¬≠et wer¬≠den kann.
    2. Trennlack
      Hier¬≠bei han¬≠delt es sich in aller Regel um die L√∂sung von PVA (Polyviny¬≠lalko¬≠hol) in Wass¬≠er. Diese Sys¬≠teme lassen sich ein¬≠fach mit einem Pin¬≠sel oder Schwamm auf¬≠tra¬≠gen. Auch m√∂glich ist der Auf¬≠trag mit ein¬≠er Lack¬≠ier¬≠pis¬≠tole. Die Schicht¬≠dick¬≠en des Trennlack¬≠es sind als eher dick zu beze¬≠ich¬≠nen, daher funk¬≠tion¬≠ieren sie auch bei neuen For¬≠men sich¬≠er und zuver¬≠l√§s¬≠sig. Es gibt kein¬≠er¬≠lei Anhaf¬≠tun¬≠gen des Formteiles an der Form. Sie wer¬≠den meist f√ľr die erste und eventuell zweite Ent¬≠for¬≠mung aus ein¬≠er neuen (Polyester-)form einge¬≠set¬≠zt. Nachteile sind die rel¬≠a¬≠tiv schlechte Ober¬≠fl√§chen¬≠qual¬≠it√§t des Formteiles sowie die geringe Ent¬≠for¬≠mungsan¬≠zahl. Nach jed¬≠er Ent¬≠for¬≠mung muss die Form gere¬≠inigt wer¬≠den und der Trennlack erneuert werden.
    3. Tren­npas­ten
      Tren¬≠npas¬≠ten wer¬≠den zumeist als Unter¬≠st√ľtzung bei eher offen¬≠pori¬≠gen Unter¬≠gr√ľn¬≠den einge¬≠set¬≠zt. Die eigentliche Tren¬≠nwirkung ist eher ger¬≠ing und muss durch einen zus√§t¬≠zlichen Auf¬≠trag von Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel gew√§hrleis¬≠tet wer¬≠den. Meist wer¬≠den Sie in Kom¬≠bi¬≠na¬≠tion mit Wach¬≠sen einge¬≠set¬≠zt. Nachteil ist h√§u¬≠fig, das Tren¬≠npas¬≠ten im Ver¬≠gle¬≠ich zu den nor¬≠malen Tren¬≠n¬≠mit¬≠teln eher schlecht auszupolieren sind.
    4. Semi­per­ma­nente Trennmittel
      Diese Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel haben ihren Namen daher, das sie eine sehr hohe Anzahl von Ent¬≠for¬≠mungen erm√∂glichen, ohne das nachge¬≠tren¬≠nt wer¬≠den m√ľsste. Grund¬≠s√§t¬≠zlich gibt es zwei Sys¬≠teme: l√∂semit¬≠tel¬≠basierte und wasser¬≠basierte Ver¬≠sio¬≠nen. Bei¬≠de erlauben √§hn¬≠lich viele Ent¬≠for¬≠mungen. Vorteil der L√∂semit¬≠tel-Sys¬≠tem ist vor allem die geringe Zeitbe¬≠darf um eine aus¬≠re¬≠ichende Tren¬≠nwirkung zu erre¬≠ichen. Der Nachteil dieser Sys¬≠teme ist allerd¬≠ings, das sie auf¬≠grund der extremen Tren¬≠nwirkung manch¬≠mal dazu f√ľhren, das Gel¬≠coat an der Gren¬≠zfl√§che Poren aufweisen oder sog¬≠ar der Gel¬≠coat nicht geschlossen wird. Diesen Nachteil ken¬≠nen die wasser¬≠basierten Sys¬≠teme nicht. Bei √§hn¬≠lich lang anhal¬≠tender Tren¬≠nwirkung bieten sie eine her¬≠vor¬≠ra¬≠gende Ober¬≠fl√§che f√ľr Gel¬≠coats und zeigen kein¬≠er¬≠lei Schwierigkeit¬≠en bei der Benet¬≠zung und der Spre¬≠itung. Nachteil der wasser¬≠basierten Sys¬≠teme ist allerd¬≠ings der deut¬≠lich gr√∂√üere Zeitbe¬≠darf bis man einen aus¬≠re¬≠ichen¬≠den Tren¬≠n¬≠film erre¬≠icht. Da hier Wass¬≠er als L√∂semit¬≠tel benutzt wird, dauert es ein¬≠fach l√§nger, bis das L√∂semit¬≠tel voll¬≠st√§ndig ver¬≠dun¬≠stet ist. Das zeigt aber gle¬≠ichzeit¬≠ig einen anderen Vorteil: die VOC-Bilanz ist im Gegen¬≠satz zu den L√∂semit¬≠tel-Sys¬≠te¬≠men bril¬≠lant: es gibt keine!

Welch­es Tren­n­mit­tel nehmen?

Diese Frage lässt sich anhand einiger ein­fachen Über­legun­gen beantworten.

Schema

Was bedeutet eine hohe Anzahl von Ent¬≠for¬≠mungen? Und welch¬≠es Pro¬≠dukt nehme ich denn nun? Die Ent¬≠for¬≠mungsan¬≠zahl ist sicher¬≠lich indi¬≠vidu¬≠ell zu sehen, aber wer pro Monat 5 Ent¬≠fo¬≠mungen macht, hat eine eher geringe Anzahl Ent¬≠for¬≠mungen vor sich und in aller Regel genug Zeit mit Wachs zu arbeit¬≠en. Bei neuen For¬≠men emp¬≠fiehlt sich grunds‚Äātzlich f√ľr die ersten 2 Ent¬≠for¬≠mungen der Ein¬≠satz von Trennlack. Dieser stellt eine abso¬≠lut saubere Ent¬≠for¬≠mung sich¬≠er. Hier nimmt man unser Pro¬≠dukt Mikon Blue¬≠skin. Bei gut durchge¬≠h√§rteten For¬≠men kann man auch auf den Ein¬≠satz von Trennlack verzicht¬≠en. Stattdessen benutzt man unseren Ver¬≠siegler Mikon 699 und tr√§gt ihn nicht nur ein¬≠mal son¬≠dern 3‚Äď4 mal auf. Anschlie√üend wird dann das eigentliche semi¬≠per¬≠ma¬≠nente Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel aufge¬≠tra¬≠gen. F√ľr ein¬≠fache For¬≠men w√§hlt man Mikon M700. Ist die Formteil¬≠ge¬≠ome¬≠trie sehr kom¬≠plex emp¬≠fiehlt sich M705 mit ein¬≠er deut¬≠lich erh√∂ht¬≠en Gleitwirkung. Wer mit Poly¬≠mer¬≠be¬≠ton arbeit¬≠et, ben√∂tigt beson¬≠ders robuste Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel. Hier¬≠f√ľr wurde speziell das Mikon F57 entwick¬≠elt. Es ist sowohl als Spray als auch als nor¬≠males Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel in Kan¬≠nen erh√§ltlich.

Verabeitung

Grund­sät­zlich­es:
Bevor eine Form einge¬≠tren¬≠nt wird muss sie gere¬≠inigt wer¬≠den. Daf√ľr stellen wir unseren Reiniger Mikon Reiniger R52 zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung. Dieser Reiniger ent¬≠fer¬≠nt auch hart¬≠n√§ck¬≠ige Reste von Harz, Kautschuk oder Addi¬≠tiv¬≠en. Achtung: eine solcher¬≠ma√üen gere¬≠inigte Form ver¬≠f√ľgt √ľber kein¬≠er¬≠lei Tren¬≠n¬≠mit¬≠telfilm mehr! Die nach¬≠fol¬≠gen¬≠den Hin¬≠weise sind nicht als Empfehlung zu ver¬≠ste¬≠hen! Jedes Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel unter¬≠schei¬≠det sich in der Anwen¬≠dung leicht von anderen. Beacht¬≠en Sie bitte immer die speziellen Hin¬≠weise zu den einzel¬≠nen Produkten!

Wachse
Wachse wer¬≠den in aller Regel in 5‚Äď6 Schicht¬≠en aufge¬≠tra¬≠gen. Typ¬≠is¬≠cher¬≠weise nutzt man einen Schwamm und tr√§gt das Wachs auf die Ober¬≠fl√§che auf. Sobald sich ein gle¬≠ich¬≠m√§√üig hell¬≠grauer Film gebildet hat poliert man diesen mit einem weichen Baum¬≠wol¬≠l¬≠lap¬≠pen aus. Ide¬≠al¬≠er¬≠weise l√§sst man dem Pro¬≠dukt zwis¬≠chen den einzel¬≠nen Lagen etwa eine Stunde H√§r¬≠tungszeit bevor man die n√§ch¬≠ste Lage auftr√§gt. Nach der let¬≠zten Schicht sollte man dem Sys¬≠tem 24 Stun¬≠den Zeit zum H√§rten geben. Je nach Form wird nach 3‚Äď6 Ent¬≠for¬≠mungen ein erneuter Auf¬≠trag ein¬≠er Schicht erforderlich.

Tren­npas­ten
Tren¬≠npas¬≠ten haben vor allem die Auf¬≠gabe, por‚Äāse Ober¬≠fl‚Äāchen zu f√ľllen und als Unter¬≠grund f√ľr das eigentliche Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel zu dienen. Aufge¬≠tra¬≠gen wer¬≠den sie mit einem Pin¬≠sel oder Lap¬≠pen. Anschliessend poliert man die Tren¬≠npaste mit einem sauberen Tuch wieder auf. Nach etwa ein¬≠er Stunde baut man dann den nor¬≠malen Tren¬≠n¬≠mit¬≠telfilm auf.

Trennlack
Trennlack wird mit einem Pin¬≠sel, Schwamm oder ein¬≠er Spritzpis¬≠tole aufge¬≠tra¬≠gen. Sie erzeu¬≠gen beson¬≠ders dicke Filme die defin¬≠i¬≠tiv Anhaf¬≠tun¬≠gen ver¬≠mei¬≠den (ger¬≠ade bei neuen Poly¬≠ester¬≠for¬≠men sehr hil¬≠fre¬≠ich). Die Abl√ľftzeit betr√§gt etwa 15‚Äď30 Minuten. Trennlack muss nach jed¬≠er Ent¬≠for¬≠mung aus der Form ent¬≠fer¬≠nt wer¬≠den und neu aufge¬≠tra¬≠gen werden.

Semi­per­ma­nente Systeme
Diese beste¬≠hen in der Regel aus einem Ver¬≠siegler und dem eigentlichen Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel. Der Ver¬≠siegler wird zuerst in 1‚Äď2 Schicht¬≠en aufge¬≠tra¬≠gen. Danach fol¬≠gen 4‚Äď6 Schicht¬≠en des Tren¬≠n¬≠mit¬≠tels. In den meis¬≠ten F√§llen geht man fol¬≠gen¬≠der¬≠ma√üen vor: Auf¬≠tra¬≠gen ein¬≠er Schicht mit einem sauberen Baum¬≠woll¬≠tuch. Dabei benet¬≠zt man nur eine Fl√§che von etwa 50x50cm. Sobald nur noch einzelne kleine ‚ÄěPerlen‚Äú auf der Ober¬≠fl√§che erkennbar sind (nach ca. 10‚Äď15 Sekun¬≠den) poliert man die Schicht mit einem zweit¬≠en, sauberen Baum¬≠woll¬≠tuch aus. Nach etwa 10 Minuten fol¬≠gt die n√§ch¬≠ste Schicht. Sind alle Schicht¬≠en aufge¬≠tra¬≠gen kann man nach etwa ein¬≠er Stunde mit der Arbeit begin¬≠nen. Der Ver¬≠siegler und das Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel wer¬≠den in der gle¬≠ichen Art und Weise aufge¬≠tra¬≠gen. Etwas unter¬≠schiedlich ver¬≠hal¬≠ten sich die wasser¬≠basierten Sys¬≠teme. Hier tr√§gt man das Tren¬≠n¬≠mit¬≠tel auf, wartet etwa eine Minute und begin¬≠nt dann mit einem zweit¬≠en, sauberen Baum¬≠woll¬≠tuch das √ľber¬≠sch√ľs¬≠sige Mate¬≠r¬≠i¬≠al aufzunehmen und den Film auszupolieren. Zwis¬≠chen den einzel¬≠nen Schicht¬≠en sollte man etwa 10 Minuten warten. Nach Auf¬≠trag der let¬≠zten Schicht l√§sst man dem Sys¬≠tem 15 Minuten H√§rtezeit und begin¬≠nt dann mit der Pro¬≠duk¬≠tion. F√ľr alle semi¬≠per¬≠ma¬≠nen¬≠ten Sys¬≠teme gilt, das sie eine sehr hohe Anzahl von Ent¬≠for¬≠mungen m√∂glich machen. Je nach Formteil¬≠ge¬≠ome¬≠trie sind zwis¬≠chen 10 und mehr als 100 Ent¬≠for¬≠mungen m‚Äāglich bevor eine Auf¬≠frischung notwendig wird.

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